Wasser-Dampf-Kreislauf

Ausnutzung der thermischen Energie

Bildbeschreibung:

Der Wasser-Dampf-Prozess ist die dominierende Form zur konventionellen Erzeugung von elektrischer Energie aus Brennstoffen in Kraftwerken.

Das anfallende Kondensat der Turbine wird von den Kondensatpumpen in den Speisewasserbehälter zurück gefördert. Vom Speisewasserbehälter gelangt das Wasser über einen Vorwärmer (Economizer) in die Kesseltrommel. Das Wasser in der Kesseltrommel gelangt über die Fallrohre zum Verdampfer. Hierbei wird ca. 10% des Wassers in Dampf umgewandelt. Das Wasser-Dampf-Gemisch gelangt wieder in die Trommel, wo der Dampf abgeschieden wird. Der Dampf strömt über die Überhitzer 1 bis 3 zur Turbine. Der abströmende Dampf aus der Turbine wird am Flußkondensator, Luftkondensator oder Heizkondensator niedergeschlagen und in Wasser umgewandelt. Das anfallende Wasser (Kondensat) wird wieder dem Kreislauf zugeführt und der Prozess schließt sich.

Die obige Abbildung zeigt das Schema eines fossil befeuerten Wärmekraftwerks.

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