Turbine

Der Energieumwandler

Bildbeschreibung:

Im Heizkraftwerk existieren eine Gasturbine und vier Dampfturbinen.

Turbinen wandeln mit Hilfe von Generatoren die mechanische Rotationsenergie in elektrische Energie um. Eine solche Gerätekombination nennt man Turbosatz oder Turbogenerator. Die Funktionsweise einer Turbine ist im Grunde recht einfach. Der erzeugte Hochdruckdampf strömt in die Turbine, wo sich die nächste Stufe der Energieumwandlung vollzieht: Die Wärmeenergie des Dampfes (Druck und Temperatur) wird zur mechanischen Rotationsenergie der Turbinenwelle. Das neben stehende Bild zeigt hier beispielhaft eine aufgedeckte Dampfturbine.

 

Bildbeschreibung:

Turbinen bestehen aus einem System von Lauf- und Leitschaufeln.

Die Laufschaufeln sind mit der Turbinenwelle verbunden; die Leitschaufeln im Turbinengehäuse führen den Dampf über ihre feststehenden Schaufelblätter jeweils im günstigsten Anströmwinkel auf die Laufschaufeln. Beim Durchströmen der Turbine entspannt sich der Dampf, Druck und Temperatur nehmen ab. Das Volumen hingegen vergrößert sich. Die Schaufelabmessungen der Lauf- und Leitschaufeln nehmen deshalb mit fortschreitender Expansion zu.

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