Firmengeschichte seit 1965

Strom- und Wärmeerzeugung im Heizkraftwerk Pforzheim

Die ersten Überlegungen, an einem zentralen Standort in unserer Stadt sowohl Strom als auch Fernwärme umweltverträglich und ökonomisch sinnvoll zu erzeugen, gehen bis ins Jahr 1965 zurück.

Damals haben sich die Stadtwerke Pforzheim und die kommunalpolitischen Gremien entschieden, eine bereits in noch bescheidenem Umfang vorhandene dezentrale Fernwärmeversorgung kontinuierlich auszubauen und nach dem technischen Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung damit auch die Eigenstromerzeugung für Pforzheim wesentlich auszuweiten.

Die Meilensteine von 1965 bis heute im Rückblick:


2004

Das jüngste Kind im Anlagenbestand der HKW ist das Biomasse-Heizkraftwerk. 2004 erfolgte der Projekt- und Baustart des ausschließlich nur mit Altholz befeuerten Anlageblocks.

Weitere Informationen und alle wichtigen Details zu dieser Anlage finden Sie hier.

1990

Für die Heizkraftwerk Pforzheim GmbH bestand die Erfordernis die Fernwärmevesorgung weiter auszubauen. Hierbei war eine Konzeption zu suchen und umzusetzen, die die Versorgung nachhaltig verbessert. Die Entscheidung viel auf den Bau eines kohlebefeuerten Wirbelschichblocks.

Der Spatenstich erfolgte am 29. August 1986, der kommerzielle Betrieb wurde im Janur 1990 aufgenommen. Die Kosten bis zur Fertigstellung betrugen rund 97 Millionen DM.

1980

Die Inbetriebnahme des Kombiblocks erfolgte am 14.11.1980. Hervorhebenswert bei dieser Anlage ist, dass die heißen Abgase aud dem Betrieb der Gasturbinen für den Betrieb eines Dampferzeugers verwendet werden.

Info: Der im Dampferzeuger erzeugte Dampf wird einer Dampfturbine zugeführt. Der Abdampf dieser Dampfturbine wird einem Heizkondensator zugeführt der das Heizwasser für die Fernheizung produziert.

1978

1  Hochdruckessel mit einer Dampfleistung von 40 t/h bei 60 bar Druck am Austritt und einer Temperatur von 520 ° C wird in Betrieb genommen.

1975

Bau von 2 Spitzenkesseln mit einer Dampfleistung von je 20 t/h bei 10 bar Druck beim Austritt und einer Temperatur von 250 ° C.

1969

Durch das neue Siedlungsgebiet "Haidach" wurde eine 2. Ausbaustufe des Heizkraftwerks erforderlich. Gebaut wurde ein Hochdruckkessel mit einer Dampfleistung von 74 t/h bei 60 bar und einer Temperatur von 520° C.

Dampfturbosatz: Zwei Stück mit einer Leistung von 12,9 bzw. 4,8 MW
Brennstoff: Erdgas bzw. Heizöl

1965

Bau von 2 Hochdruckkesseln mit einer Dampfleistung von 40 t/h  bei 60 bar Druck am Austritt und einer Temperatur von 520 ° C. Als Brennstoff diente Steinkohle und Schweröl.

Dampfturbosatz: 1 Stück mit einer elektrischen Leistung von 16 MW.

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